PIM vs Excel: Warum Excel für Produktdaten an Grenzen stößt
Viele Unternehmen starten mit Excel, um ihre Produktdaten zu verwalten. Für kleine Sortimente kann das zunächst funktionieren.
Mit wachsender Produktanzahl, Variantenvielfalt und mehreren Vertriebskanälen stößt Excel jedoch schnell an seine Grenzen.
Ein PIM-System (Product Information Management) bietet hier eine strukturierte und skalierbare Lösung zur zentralen Verwaltung von Produktdaten.


Produktdaten mit Excel verwalten
Excel wird häufig als erste Lösung für die Verwaltung von Produktdaten eingesetzt.
Tabellen bieten eine flexible Möglichkeit, Informationen zu erfassen und zu strukturieren.
Typische Inhalte in Excel:
- Produktnamen
- Beschreibungen
- Preise
- technische Daten
- einfache Varianten
Für kleine Datenmengen und einfache Strukturen kann Excel ausreichend sein.
Mit steigender Komplexität wird die Pflege jedoch zunehmend aufwendig und fehleranfällig.
Typische Probleme bei der Produktdatenverwaltung mit Excel
- Keine klare Datenstruktur
- Varianten lassen sich nur schwer abbilden
- Daten müssen mehrfach gepflegt werden
- Hohe Fehleranfälligkeit
- Keine zentrale Datenquelle
- Keine direkte Integration in Shops oder Systeme
- Schwierigkeiten bei mehrsprachigen Inhalten
Excel ist nicht für komplexe Produktdatenmodelle und automatisierte Prozesse ausgelegt.


Was ein PIM-System anders macht
Ein PIM-System wurde speziell für die Verwaltung von Produktdaten entwickelt.
Es ermöglicht die strukturierte Speicherung, Pflege und Verteilung von Produktinformationen in verschiedenen Kanälen.
Funktionen:
- Zentrale Datenhaltung
- Strukturierte Attribute und Merkmale
- Variantenmanagement
- Medienverwaltung
- Mehrsprachigkeit
- Schnittstellen zu Shops und Systemen
Excel vs PIM im direkten Vergleich
Datenstruktur
Excel: Tabellenbasierte Struktur ohne klare Beziehungen
PIM: Strukturierte Datenmodelle mit klaren Beziehungen
Varianten
Excel: Schwer abzubilden und unübersichtlich
PIM: Klare Parent-Child-Strukturen
Datenpflege
Excel: Mehrfachpflege notwendig
PIM: Zentrale Pflege mit automatischer Vererbung
Datenqualität
Excel: Fehleranfällig
PIM: Konsistent und kontrolliert
Integration
Excel: Manuelle Exporte
PIM: Automatisierte Schnittstellen
Skalierbarkeit
Excel: Begrenzt
PIM: Für große Datenmengen ausgelegt


Wann sollten Sie von Excel auf ein PIM wechseln?
Ein Wechsel von Excel zu einem PIM-System lohnt sich insbesondere, wenn:
- Sie viele Produkte oder Varianten verwalten
- mehrere Vertriebskanäle genutzt werden
- Produktdaten regelmäßig aktualisiert werden
- Lieferantendaten integriert werden müssen
- mehrere Personen an den Daten arbeiten
- internationale Märkte bedient werden
In diesen Fällen führt ein PIM-System zu deutlich effizienteren Prozessen und besserer Datenqualität.
Zusammengefasst, ein Umstieg auf ein PIM lohnt sich, wenn:
- mehr als 100–500 Produkte verwaltet werden
- mehrere Vertriebskanäle genutzt werden
- Produktdaten regelmäßig aktualisiert werden
- Übersetzungen benötigt werden
PIM als logische Weiterentwicklung
Excel ist oft der Einstieg in die Produktdatenverwaltung.
Ein PIM-System baut darauf auf und erweitert die Möglichkeiten um strukturierte Datenmodelle, Automatisierung und Integration.
Unternehmen können ihre bestehenden Daten aus Excel übernehmen und in eine professionelle Umgebung überführen.


Produktdaten effizient mit ComBinder PIM verwalten
ComBinder PIM bietet eine praxisnahe Lösung für Unternehmen, die ihre Produktdaten aus Excel heraus in eine strukturierte Umgebung überführen möchten.
Das System ermöglicht:
- zentrale Verwaltung aller Produktdaten
- strukturierte Varianten- und Attributmodelle
- Integration von BMEcat-Daten
- Verwaltung von Medien und Mehrsprachigkeit
- Anbindung an Shops und weitere Systeme
Durch den kostenlosen Einstieg können Unternehmen ComBinder PIM ohne Risiko testen und schrittweise in ihre Prozesse integrieren.
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